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IMAG0776_2Der Winter kommt… In Madison wird es nun immer kälter. Teilweise rutschen die Temperaturen schon unter den Gefrierpunkt, einmal hat es sogar kurz geschneit. Meistens ist es hier tagsüber aber etwa 5-10°C.

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Yaaay Freak Fest! Für das Freak Fest ist abends die gesamte Fußgängerzone gesperrt. Dafür findet man die verrücktesten Kostüme. Neben ein paar Legomännchen haben wir zum Beispiel das Jamaikanische Bobteam gefunden :)1380624_558337357570666_816124779_n 1380309_558337257570676_650535378_n 1382430_558337367570665_692085426_n 1383976_558337520903983_1567646511_n996643_558337364237332_2075201565_n

Es ist soweit. Die Halloween Woche hat begonnen. Heute war die erste Halloween Party. Das von der Uni organisierte Halloween Bash. Morgen ist dann das große Highlight. Das Freak Fest in Madison ist weit bekannt.

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Die WISA (Wisconsin International Students Association) hat heute einen Sushi-Workshop angeboten. Wir haben gelernt, wie man Sushi vernünftig rollt, und ganz viel Sushi gegessen. Ein bisschen komisch war, dass Daria und ich die einzigen Nicht-Asiaten waren. Was man bei einer “internationalen association” eigentlich nicht erwartet.1378655_238348849655659_875845203_n IMG-20131023-WA0003

Gerade sind Daria (meine Bridge Partnerin) und ich von meinem ersten Hockeyspiel zurückgekommen. Aber vorsicht: Hockey steht hier nicht für Feldhockey, sondern für Eishockey! Das Kohl-1378235_10151645200406513_1204871459_nCenter (ein riesiges Sportcenter, wo alle Hockey- und Basketballspiele statt-finden) ist zwar bei weitem nicht so groß wie das Camp Randall, kann aber immerhin je nach Event etwa 17000 Plätze vorweisen. Auch hier gibt es einen Studentenbereich, der für die Stimmung in der Halle zuständig ist. Genau wie der Sport sind auch die Anfeuerungs/Anti-anfeuerungssprüche etwas härter, aber teilweise sehr lustig. Erzielen die Badgers mehr als 5 Tore, gibt es kostenloses Eis für alle Zuschauer. Das bedankt man sich natürlich lautstark beim gegnerischen Torwart dafür, dass er die Tore möglich gemacht hat :)

Ein Eishockeyspiel besteht aus Dritteln mit jeweils 20 Minuten. In den Pausen dazwischen gibt es verschiedenste Aktivitäten. Manchmal dürfen sich Leute an einem Shootout versuchen, um Essensgutscheine zu gewinnen. IMAG0764Mein Favorit war aber der “Kampf der Minions”. Während einer Pause wurden zwei Junior-Mannschaften die Möglichkeit gegeben, ein kurzes Spiel zu spielen. Im Gegensatz zu der professionellen Unimannschaft, sieht man bei den Kids immer sofort, wo der Puck ist, da sich der ganze Pulk immer um den Puck knubbelt.1395265_10151645200301513_1518703558_n

An dieser Stelle auch noch ein paar Infos zu dem Herrn, der so nett war, ein Bild mit mir zu machen. Michael Leckrone leitet die Marching Band seit 1969 (!), hat sie also quasi aufgebaut. Die Marching Band ist nicht nur bei allen sportlichen Ereignissen präsent, sondern gibt manchmal auch eigene Konzerte. Michael ist eine der beliebtesten Persönlichkeiten hier an der Uni und trotz seines Alters noch sehr fit! Er hat sogar seinen eigenen Artikel bei Wikipedia.

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IMAG0654Heute war ein sehr, sehr, SEHR langer, toller Tag. Morgens um 6.30 Uhr nach dem Sonnenaufgang ging es los in Richtung Zoo. Warum um diese Uhrzeit zum Zoo? Ich war zum Volunteering beim heute stattfindenden Zoo-Run eingetragen. Ein 5km-Lauf, um Geld für den Zoo zu sammeln. Eine sehr gute Sache, der Zoo ist nämlich für Besucher total kostenlos! Um 7 Uhr morgens angekommen, mussten erstmal 3000 (!) Flaschen Wasser in den Zielbereich gebracht und geschichtet werden. Zum Glück hatten wir eine Art Golfcart für den Transport quer durch den Zoo. Danach haben wir eimerweise Wasser an verschiedenste Streckenabschnitte gebracht. Verdurstet sind die Läufer also sicherlich nicht!

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Am späten Vormittag habe ich mich dann mit meinen deutschen Kommilitoninnen getroffen und wir haben den Rest des Tages am Devils Lake verbracht, der mit dem Auto etwa eine Stunde nördlich von Madison liegt.

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Was der Sonnenaufgang schon angedeutet hatte, wir hatten IMAG0677perfektes Wetter, um am See zu picknicken und dann ein wenig spazieren zu gehen. Der See ist von zwei Hügeln umgeben, die bewaldet sind. Läuft man durch den Wald, könnte man sich genauso gut auch gerade in Deutschland befinden. Andere Stellen wiederrum sehen bei immer noch sommerlichen Temperaturen eher mediterran aus.

 

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Ich hatte ja schon erwähnt, dass wir hier1385232_549868448417557_534028272_n sogar ein Bowlingcenter für Studenten haben. Nun waren wir dann auch mal vor Ort und haben ein paar Runden gebowlt. Eine ganze nette Nachmittagsbeschäftigung, um ein wenig abschalten zu können!

Heute hat sich meine BRIDGE (Building Relationships in Diverse Global Environments) Gruppe zum Lagerfeuer am Madison Picknick Point getroffen. Der Picknick Point ist eine kleine Landzunge, die in den Lake Mendota hinausgeht. Ein wunderschöner Platz, um den Sonnenuntergang zu betrachten. Gegrillt wurden natürlich Hotdogs und als Nachtisch Smores. Was ein Smore ist? Gute Frage. Nennen wir es ein Keks-Sandwich mit angegrillten Marshmallows und Schokolade als Füllung. Übermäßig süß, wie das eben hier so ist.IMAG0636_smallIMAG0643